Frequently Asked Questions

Wie kann ich Dich am besten erreichen?


Ich ziehe es vor, die Kommunikation über ein Telefonat oder EMAIL abzuwickeln, um die aktuelle Diskussion verfolgen zu können. Die Kommunikation über soziale Medien ist oft verwirrend und man muss zu viel scrollen. :P Über diese Wege kannst Du mich ganz einfach erreichen:




Welches Videoformat benötigst Du?


Wenn ich mit Videomaterial für einen Imagefilm, Animationsvideo o. ä., arbeiten kann, empfehle ich ganz einfach das ".mov" Format. Da ich Pro Tools verwende und die Video Engine nur eine sehr begrentzte Auswahl an Formaten liest, funktioniert ".mov" erfahrungsgemäß am besten.




Warum bietest Du ein Gratis-Sample an?


Ich bekomme viele Anfragen von Videografen und Agenturen. Trotz meines Portfolios sind sich nicht alle zu 100% sicher, ob meine Stimme die richtige für das Produkt ist. Deshalb möchte ich Dir die Gelegenheit geben, die Zusammenarbeit mit mir erst einmal zu testen und vor allem eine Probe zu hören. Lass mir das Script o. ä. zukommen, ich spreche die ersten 3-4 Sätze ein und Du bekommst sie innerhalb von 48 Std. zurück! Ein großer Prozentsatz der Leute stellt mich aufgrund meiner hervorragenden Audioqualität, meines erstaunlichen Kundendienstes und meiner angemessenen Preise ein. Ich glaube, wenn Du hörst, was ich für Dein Produkt tun kann, besteht eine gute Chance, dass wir zusammenfinden.




Was passiert, wenn sich der Sprechertext nach der Aufnahme ändert?


Manchmal geht es eben nicht anders. Die Deadlines sind aggressiv, Entscheidungen müssen schnell getroffen werden und dann steht doch noch eine Änderung an. Ich möchte das beste Ergebnis für das Projekt und werde einzelne Sätze oder Wörter gerne nachträglich einsprechen. Wenn sich wirklich viel am Text ändert, werden wir uns besprechen und ein zusätzliches Angebot erstellen.




Wieso gibt es hier kein Bild von Dir?


Ich finde es besser, wenn ich als Sprecher nicht abgebildet bin, denn Zuschauer und Zuhörer sollen nicht an mich denken oder mich sehen, wenn sie mich hören. Es geht schließlich allein um die Stimme.
Wer sich trotzdem ein Bild von mir machen möchte, der kann gerne meinen Instagram Account besuchen… :)




Wie funktioniert die Lieferung von Dateien und die Bezahlung?


Schick mir die Dateien gerne über WeTransfer, Dropbox oder was sonst noch am besten für Dich funktioniert. Zu Projektbeginn ist eine nicht rückzahlbare Anzahlung von 30% erforderlich, um die Termine für das Sprechen in meinem Kalender zu buchen. Der Restbetrag ist vor Lieferung des Endprodukts fällig. Deine finalen Files erhältst Du über einen Download Link, sobald ich einen Zahlungseingang verbuchen konnte.




Werden Revisionen berechnet?


Wenn etwas nicht Deinen Vorstellungen entspricht oder nachträgliche Textänderungen vorliegen, setze ich alles daran, das Projekt Deinen Wünschen anzupassen. Gerne nehme ich dafür einige gratis Takes erneut auf - so entstehen für Dich keine weiteren Kosten.




Was kostet ein Sprecher?


Die übliche Sprechergage berechnet sich grundsätzlich aus der Frage, wie die Sprachaufnahme verwendet bzw. genutzt werden soll.

Ein Sprecher verkauft in den meisten Fällen nicht seine Arbeitszeit im Studio, sondern klar definierte Lizenzen (Nutzungs- bzw. Verwertungsrechte) für die Verwendung seiner aufgenommenen Stimme.

Somit sind die wichtigsten Fragen bei der Berechnung von Sprechergagen:

  • WAS soll gesprochen werden (z.B. Werbung, Imagefilm, Hörspiel, Dokumentarfilm...)
  • IN WELCHEM MEDIUM soll die Aufnahme verwendet werden (z.B. TV, Radio, Internet, Prsäentation...)
  • WIE LANGE soll die Aufnahme verwendet werden (z.B. 1 Jahr, unbegrenzt...)
  • IN WELCHEM TERRITORIUM soll die Aufnahme verwendet werden (z.B. regional, national, deutschsprachiger Raum...)

Erst wenn all diese Fragen beantwortet sind, kann eine finale Sprechergage ermittelt werden.
Steht zum Zeitpunkt der Sprecher-Anfrage noch nicht genau fest, in welchem Umfang eine Aufnahme letztlich verwertet werden soll (was vor allem im Segment Werbung häufig vorkommt), wird eine sogenannte 'Layoutgage' angesetzt. In dem Fall werden fürs erste keine Verwertungsrechte veräußert. Bei Bedarf müssen diese nachträglich erworben werden. In diesem Fall steht der Auftraggeber dem Sprecher gegenüber in der Pflicht, die benötigten Rechte vor der Nutzung unaufgefordert vom Sprecher zu erwerben.
Das gleiche Prinzip gilt, sollte eine Aufnahme nachträglich umfangreicher ausgewertet werden, als ursprünglich vereinbart. Frag doch einfach mal an, was Deine nächste Sprachproduktion kosten wird.




Was bedeutet "PAID MEDIA" bzw. "UNPAID MEDIA"?


Synonym zu den Begriffen ′Paid Media′ und ′Unpaid Media′ werden auch häufig die Begriffe ′aktiv′ und ′passiv′ oder ′geschaltet′ und ′nicht-geschaltet′ genutzt.

Beispiele für "PAID MEDIA" sind Inhalte, die dem User unaufgefordert angezeigt werden, wie ein vorgeschalteter Werbespot vor einem YouTube-Video, gesponserte Instastories, oder ähnliches (also Pre-, Mid-, Post-Roll, Embed, Broadcast etc.).
Darüber hinaus werden auch Inhalte, die auf promoteten Webseiten, prominenten Landingpages beziehungsweise überdurchschnittlich stark frequentierten "Owned-Media"-Kanälen abliegen, als Paid Media Auswertungen angesehen.

Man spricht von "Paid Media", weil der Werbetreibende meistens Geld investieren muss, um dem User die Spots ungefragt darzubieten. Da Paid-Media-Inhalte sowohl zeitlich als auch territorial gezielt geschaltet werden können, werden sie üblicherweise dementsprechend wie Werbegagen pro Land und pro Jahr honoriert.

" UNPAID MEDIA" beschreibt hingegen Inhalte im Netz, die auf kostenlosen Vertriebskanälen (z.B. der eigenen nicht explizit promoteten Webseite oder dem eigenen Youtube-Kanal...) abliegen und vom User selbständig gefunden und geklickt werden müssen, damit dieser sie zu sehen bekommt. Da Unpaid Media Inhalte üblicherweise deutlich geringere View-Zahlen bekommen, werden sie nicht nach den Werbe-, sondern nach den günstigeren Imagefilmgagen kalkuliert.